Der Elbe-Lüchau-Cup

Wir freuen uns, zusammen mit unserem Partner, dem Bauzentrum Lüchau, ein leistungsstarkes Handballturnier in den Elbvororten auszurichten.

10 Mannschaften spielen am Samstag den 31.August erstmalig um den Elbe-Lüchau-Cup. Das Teilnehmerfeld hat es in sich und neben guten Bekannten aus der Metropolregion dürfen wir auch Gäste aus Berlin und vom Niederrhein begrüßen. Gespielt wird in Blankenese (Willhöden 74) und Wedel (Rudolf-Breitscheid-Str.28). Wir freuen uns über alle handballinteressierten Zuschauer. Weitere Infos und den Spielplan findet Ihr rechtzeitig auf unserer Facebook-Seite. Der Eintritt ist natürlich frei.

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2 Tage her

HSG Elbvororte

Am letzten Sonntag vor dem Beginn des finalen Glühweintaumels ging es zum Tabellenletzten aus Quickborn.
Unangenehm aus verschiedenen Gründen: versteckte Halle, eingeschränkte Hygienestandards durch Legionellen und nicht zuletzt eine nicht-Greta-konforme weite Anreise. Auch sportlich ist Quickborn für uns immer eine Wundertüte, haben wir doch in der letzten Saison 2 Punkte hier verstolpert und uns auch auf unserem Heimturnier erst im 7m-Schiessen durchsetzen können.
Wir waren also gewarnt und so begannen wir erstmals seit dem deutlichen Sieg in Ellerbek mit unserer stärksten Deckungsformation mit mir gegen den zuletzt starken Rückraumspieler der Quickborner. Damit ich meine Stärken in Bezug auf Athletik und Geschwindigkeit voll ausspielen konnte, überließen mir meine Deckungskollegen großzügig den Deckungsbereich zwischen 7m-Punkt und Außenlinie – mit Erfolg. Mit Ausnahme von 2 Toren von Linksaußen, bei denen Marc mal wieder seine Grundausbildung als Köllsches Funkemariechen durchschimmern ließ und artgerecht das Beinchen hob, brannte nichts an.
Auf die Anzeigetafel geschaut, gestaltete sich das Spiel bis zur 20. Minute ausgeglichen: Während wir über Tempo unsere Angriffe zumeist nach 10 Sekunden abgeschlossen hatten, testeten die Quickborner Jungs die punktuelle Dauerfestigkeit des Hallenbodens und murmelten dann irgendwie, irgendwo, irgendwann den Ball ins Tor. Anstrengend. In den letzten 10 min kamen wir dann noch besser ins Tempo und so sah es zur HZ mit 12:16 nach einem gelutschten Drops aus.
Nach der Halbzeit dann von unserer Seite 5 Minuten Feuerwehr und bei einem Stand von 13:21 waren die Gedanken schon beim Feierabendbier. So kam es dann doch noch zu einem unnötigen Spannungsbogen in den letzten 20 Min, der in einem nicht zufriedenstellenden Resultat von 22:28 endete.
Zu erwähnen: Phici erstmals unter 10 Buden, dafür sprang Mo mit 12 Treffern in die Bresche, mit teilweise neu zu bestaunender Wurftechnik. Plappertasche Niki fängt sich 2 Min wegen fachlicher Klugscheisserei gegen die guten SR.
Am kommenden Heimspiel-Sonntag um 16:30 Uhr folgt ein wegweisendes Spiel gegen die direkten Verfolger von Barmbek III – Kommt rum und
NUR DIE HSG!
#hsg #elbvororte
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Am letzten Sonntag vor dem Beginn des finalen Glühweintaumels ging es zum Tabellenletzten aus Quickborn.
Unangenehm aus verschiedenen Gründen: versteckte Halle, eingeschränkte Hygienestandards durch Legionellen und nicht zuletzt eine nicht-Greta-konforme weite Anreise. Auch sportlich ist Quickborn für uns immer eine Wundertüte, haben wir doch in der letzten Saison 2 Punkte hier verstolpert und uns auch auf unserem Heimturnier erst im 7m-Schiessen durchsetzen können.
Wir waren also gewarnt und so begannen wir erstmals seit dem deutlichen Sieg in Ellerbek mit unserer stärksten Deckungsformation mit mir gegen den zuletzt starken Rückraumspieler der Quickborner. Damit ich meine Stärken in Bezug auf Athletik und Geschwindigkeit voll ausspielen konnte, überließen mir meine Deckungskollegen großzügig den Deckungsbereich zwischen 7m-Punkt und Außenlinie – mit Erfolg. Mit Ausnahme von 2 Toren von Linksaußen, bei denen Marc mal wieder seine Grundausbildung als Köllsches Funkemariechen durchschimmern ließ und artgerecht das Beinchen hob, brannte nichts an.
Auf die Anzeigetafel geschaut, gestaltete sich das Spiel bis zur 20. Minute ausgeglichen: Während wir über Tempo unsere Angriffe zumeist nach 10 Sekunden abgeschlossen hatten, testeten die Quickborner Jungs die punktuelle Dauerfestigkeit des Hallenbodens und murmelten dann irgendwie, irgendwo, irgendwann den Ball ins Tor. Anstrengend. In den letzten 10 min kamen wir dann noch besser ins Tempo und so sah es zur HZ mit 12:16 nach einem gelutschten Drops aus.
Nach der Halbzeit dann von unserer Seite 5 Minuten Feuerwehr und bei einem Stand von 13:21 waren die Gedanken schon beim Feierabendbier. So kam es dann doch noch zu einem unnötigen Spannungsbogen in den letzten 20 Min, der in einem nicht zufriedenstellenden Resultat von 22:28 endete.
Zu erwähnen: Phici erstmals unter 10 Buden, dafür sprang Mo mit 12 Treffern in die Bresche, mit teilweise neu zu bestaunender Wurftechnik. Plappertasche Niki fängt sich 2 Min wegen fachlicher Klugscheisserei gegen die guten SR.
Am kommenden Heimspiel-Sonntag um 16:30 Uhr folgt ein wegweisendes Spiel gegen die direkten Verfolger von Barmbek III – Kommt rum und 
NUR DIE HSG!
#hsg #elbvororte
@tshhmitt, seit November CCO global der HSG, bei seinem ersten Besuch im high-potential target market India . Go for it #erfolgswelle #hsg1 #hsg_global

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Hab Spaß und eine gute Zeit!😄

1 Woche her

HSG Elbvororte

Wer war gegen Elmshorn euer "Man of the Match"? ... Mehr sehenWeniger sehen

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Großer Fan von beiden...schwer 🤔

Klar, die Ladies stehen wieder auf den BadBoy - und der arme Nicolas?? Mal dran gedacht, ne Mitleidsstimme..

Dieser Nicolas guckt auf dem Foto nach links. Das war im Match eher seltener der Fall. Der Blick gerade aus passt da schon besser!

1 Woche her

HSG Elbvororte

Herbstlicher Spielespaß in eigener Halle für Groß gegen Klein

Die Blätter fallen, begleiten uns auf unserem Weg zur Halle. Und so bezeugen wir gemeinsam, wie die Sonne, kurz vor dem Niedergehen, durch das bunte Treiben einen letzten schüchternen, sehnsüchtigen Blick auf die geliebte Sporthalle Willhöden wirft. Sie wird uns diesmal, wie zuvor so oft, nicht durch die Hallenfenster zum Kämpfen und Siegen ermuntern können.

Melancholie drückt sich ungeschickt ins Bild: mit dem Sommerende müssen wir nicht nur auf die Wärme auf unserer Haut verzichten, sondern auch auf @tshhmitt , der uns für ~ein halbes Jahr~ immer nach Asien verloren gehen wird.

Die Verantwortung wird weiter aufgeteilt werden müssen, da Leon und Frederic beide mit Klumpfüßen ausfallen. Hans kriegt in Zukunft den Umgang mit Werkzeug verboten, bis dahin kühlt er erstmal seinen Daumen.

Und so reist @lassebeermann aus dem fernen Kiel an.

Eine junge, wieselflinke Truppe aus Elmshorn fordert Punkte in der Halle der Abwehrhühnen von der Elbe. Unbeeindruckt bleiben wir unserer Linie der letzten erfolgreichen Spiele treu und verschlafen die ersten 5 Minuten, 3 Tore hinten. Der Elmshorner HT überzeugt mit präzisen Schlagwürfen und eleganten Wacklern am Mann. Uns kommt der Gedanke, dass Rumstehen nicht reichen wird und so erinnern wir uns an die hoch besungen Konzepte der beweglichen Abwehr und des Tempospiels nach vorne. Ein bis zwei kleine Klapse auf die elmshorner Finger und wir holen auf. In der 28. Minute stellt sich die Führung mit 5 Toren ein, die bis zum Ende verwaltet wird.

Phici bleibt seinem neuen Motto #unter10istMurks treu und macht eine Punktlandung, wofür er durchspielen muss, Verletzungsausfälle locker kompensiert…

...und so reist Lasse Behrmann zurück ins ferne Kiel. Vielen Dank für deine Unterstützung und unermüdlichen Einsatz!

Die Punkte sind im Sack, wir gewinnen mit 29:24 bei wackeliger Souveränität und lassen den Abend bei fachlichen Diskussionen über die Art und Weise, wie ~der Bierwart sein Amt auszuführen hat~ wir uns immer weiter verbessern können, bei einem bescheidenen Bier ausklingen.

Fettes Danke an unsere Fans für‘s Unterstützen!

Bis zum nächsten Mal,
nur die HSG
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3 Wochen her

HSG Elbvororte

Soundperformance dieses Mal wackelig, auf der Platte dafür aber mehr Töne getroffen

Sonntagmittag 12:30Uhr. Ungewöhnliche Uhrzeit um sich zu einem Handballspiel zu treffen aber das Leben eines Profis ist kein Zuckerschlecken. @denyo1984 und @felixrhulk beide nicht dabei, das führte zu einer Neoformatierung der Aufstellung. Achim sollte die Abwehr auf der Halbposition stärken und konnte somit in alter Wirkungsstätte mal wieder zeigen, was die jungen Knochen noch in sich haben. Die erste Halbzeit sollte sich, wie so oft in Ellerbek, als zäh erweisen. Ein ständiges hin und her der Führung und kein Team konnte sich zur Halbzeit klarer absetzen, sodass wir mit einer 1-Torführung (15:16) in die Halbzeit gingen.
Die Abwehr hat sich zu oft rauslocken lassen und den Kreis immer wieder sträflich frei gelassen. Vorne wieder unnötig viele Bälle liegen lassen. Ein bisschen schneller umschalten wäre auch drin gewesen. Somit die Devise: In der 2. Halbzeit sollten wir das lieber mal besser machen! So gesagt, so getan.

Die 2. Halbzeit begann mit einer starken Abwehr aus der einfache Tore durch 1.- und 2. Welle erzielt werden konnten. In der 39. Minute haben wir eine 8-Tore-Führung für uns zu verbuchen. Der Rest des Spiels sollte dementsprechend auch nichts mehr anbrennen. Phici, tief im Scorer-Tunnel, schraubte 12 Buden rein. Auch einen hinten in der Abwehr erkämpften Ball dribbelte er lieber 40m alleine, um ihn reinzuballern, als seine, in dieser Situation vollkommen überflüssig Begleitschutz* gebenden, Außen anzuspielen. „Sorry Brudis, mein Ding. Den wollte ich nicht spielen.“ Durch solche Aktionen kam es zu einem zwischenzeitlichen Vorsprung von 14 Toren und wir konnten am Ende einen, durch die Leistung der 2. Hälfte, sicheren 24:35 Sieg einfahren.
Zu erwähnen: Achim zeigt volle Erfahrung und setzt in den letzten 3 Spielminuten noch zu 2 taktisch klugen Fouls an um den Sieg sicher nach Hause zu bringen.
Eine wieder enthusiastischere Africa Performance verspreche ich bei unserem nächsten Sieg.
Hoffentlich am 10.11.Dann geht es in Blankenese gegen Elmshorn.
Bis dann, haut rein
Phici
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Danke für die Blumen, aber #TSVEsorryfortackling: Liebe Kinder, liebe Rentner, das macht man nicht! Entschuldigend sei jedoch meine wieder erlangte nahezu unkontrollierbare Geschwindigkeit angemerkt. #DankeCoach

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