EINE GEMEINSCHAFT

DREI VEREINE

Die HSG Elbvororte

2015 entschieden die Vereine SV Blankenese und die HSG Rissen/Wedel eine Spielgemeinschaft im Herrenhandball zu gründen: Die HSG Elbvororte. Hinter der Gründung der HSG standen ehrgeizige Ziele: Handball im Hamburger Westen eine neue Heimat zu geben, das Einzugsgebiet zu vergrößern, sich gegen die allgemeine Tendenz des Mitgliederschwundes zu stellen und die 1.Herren langfristig in die Hamburg-Liga zu führen. Was sollen wir sagen? Wir haben steigende Mitgliederzahlen und tolle Partner aus der Region gefunden, die das Projekt unterstützen –  nur an der Hamburg-Liga, daran müssen wir noch arbeiten.

Come and play

Neu im Hamburger Westen oder schon länger in den Elbvororten aber akute Handball-Vermissung?

Die HSG Elbvororte ist Handball im Hamburger Westen und freut sich über neue Spieler auf allen Positionen. Unsere Herrenmannschaften treten in der Landesliga, der Bezirks- und Kreisliga an. Damit können wir neuen Spielern, entsprechend ihrer Lust-, Leidens- und Leistungsfähigkeit, immer eine Heimat bieten – meist auch eine Mitfahrgelegenheit. Viele Spieler fahren unsere Hallen aus Altona, Eimsbüttel oder auch – Respekt – aus Wentorf an.

Wir bieten Mannschaften mit einer runden Mischung aus altklugen Routiniers und vorlauten Nachwuchstalenten. Eine Sozialisierung für Quiddje und eine Mannschaftsdynamik, die klar über 60 Minuten hinausgeht. Wir freuen uns auf Euch

Unsere Sporthallen

1
2
3
4
1

Sporthalle Blankenese, Willhöden 74

2

Sporthalle Rissen, Voßhagen 15

3

Sporthalle Wedel II, Rudolf-Breitscheid-Str. 28

4

Sporthalle Wedel I, Bergstraße 21

Unsere Sponsoren

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

HSG on Facebook

23 Stunden her

HSG Elbvororte

Die HSG Elbvororte gegen Osdorf, ein Derby was man alle Jahre wieder vor sich hat und auf das man auch jedes Jahr aufs neue heiß ist. Dieses mal auch noch in eigener Halle und direkt nach dem Spiel der eigenen 1sten Mannschaft und mit Glühweinstand für danach. Damit sind die perfekten Rahmenbedingungen ja schon mal gegeben.
In gepflegter Manier warm gemacht, während man dem deutlichen Sieg unserer 1sten Garde zusehen konnte, ein paar Bälle geworfen und schon ging es los. HSG untypisch schafften wir es mal nicht die ersten Minuten zu verschlafen, sondern lieferten einen erfolgreichen Angriff nach dem anderen. So stand es schnell nach wenigen Minuten 8:1 für uns. Der Osdorfer Angriff, welcher sich über das ganze Spiel nicht verbesserte, hatte nichts zu bieten. Keine Bewegung, keine Ideen und keine Geschwindigkeit. Und genau das machte es für uns um so ärgerlicher, dass wir uns „einlullen“ ließen und praktisch anfingen zu schlafen im stehen. So gelang es den Osdorfern tatsächlich nach einigen Minuten den Treffer zum Unentschieden zu setzten. Getragen wurde das auch dadurch, dass die Spieler im Halbschlaf vorne nur noch blindlinks auf den Torwart warfen und so natürlich keine Tore erzielen konnten. Dieser Zustand hielt eine Weile bis es schließlich gelang zumindest einen kleinen Vorsprung von 2 Toren in die Halbzeit zu retten. Die zweite Hälfte machte ähnlich weiter. Es war zu keiner Zeit Osdorf die irgendeine Torgefahr oder spielerische Qualität zeigten, sondern lediglich wir selber die schliefen, dank ewig dauernder Angriff ohne jegliche Ideensetzung. Dazu kamen noch einige Glückliche Treffer und schon hatte man ein knappes Spiel. Als dann Osdorf tatsächlich mit fieser Taktik in Führung ging gab es Grund für ein Timeout von Michi – 1ne Minute durchatmen und wieder konzentrieren. Und genauso machten wir das auch. Die Abwehr wacht langsam auf - brauchte ja gar nicht viel machen nur wachsam sein und auf einen Fehler warten. Diese Fehler wurden dann im Angriff auch konsequent bestraft, auch wenn Osdorf mit einer sehr offensiven Manndeckung versuchte irgendetwas auszurichten. Durch diesen kleinen Zwischenspurt war es uns dann möglich einen 7 Tore Vorsprung herauszuholen, welchen wir dann auch souverän zum Ende zu einem Heimsieg durchschaukelten. Endstand: 31:25.
Letzten Endes lässt sich nur feststellen: zu langsam und Ohne jegliche Ansätze kann auch gefährlich sein. Es schläfert ein. Aber zum Glück sind wir dessen nicht zum Opfer gefallen.
Honorable Mention: Drohungen und Beleidigungen der Osdorfer 33 waren wieder exzellent gewählt. Sorgen immer wieder für ein Lächeln durch Ihre Lächerlichkeit und erheitern das Spiel.
Mit einer schallenden Runde Toto – Afrika in HSG Version im Kabinentrakt war der Abend dann für uns beendet und es konnte sich den wichtigen Dingen zugewannt werden. Bier.
... Mehr sehenWeniger sehen

Comment on Facebook

Eine schlechte Leistung, einigermaßen schön umschrieben.

1 Woche her

HSG Elbvororte

HSG Elbvororte 2 vs SG Altona 3

Aua. Mein Gedanke, als ich am Donnerstag Morgen auf dem Weg in die Uni war. Umso entsetzter der Ausdruck auf meinem Gesicht, als mein Handy wie wild Blinkte mit der Nachricht : „Es ist ein Platz im Kader frei, hast du nicht bock?“ Aber gut, man tut was man kann. Also schnurstracks zugesagt und ehe ich mich versehe sitzen wir mit 4 1/2 Männern im Kleinstwagen und düsen mit einer freien Auslegung der StVo Richtung Altona.
Angekommen wird das neue Aufwärmshirt angelegt und entschieden es wird in neuem Weiß gespielt (Einige brachten auch das Blaue Trikot mit.. alles Amateure kann ich nur sagen. Kenner wussten bereit dass nur weiß von Nöten war).
Mit dieser lockeren Einstellung starteten wir in die Partie. Gestützt von einer massiv größeren Fangemeinde (in etwa eine Handvoll) schafften wir es, so gibt es die HSG Richtlinie vor, die ersten Minuten zu verschlafen und sahen uns im Nu einem 1-4 Rückstand hinterher laufen. Neben einer wackeligen Abwehr, die vor allem von der 10 von Altona gerne mal wie eine Pole-Dance-Stange umlaufen wurde, hatte auch der Angriff nicht viel zu bieten. Immerhin kamen wir nach und nach ins Spiel. Mit anderen Worten: Danny hatte genug vom Torwart abwerfen und konzentrierte das Dauerfeuer mal mehr auf die Ecken des Tores.
So schafften wir es zumindest den Rückstand wieder auszubügeln und mit einem 14:13 für die Truppe aus Altona in die Halbzeit zu gehen.
Tempo spiel, war eine Ansage die zwar bereits vor dem Spiel auf den Tisch lag, schien aber erst mit den donnernden Worten in der Kabine bei allen angekommen zu sein. Demensprechen ging es nach 2 Minuten wieder raus in die Halle. Die lockere Frage vom Altonaer Torhüter, der zu dem Zeitpunkt noch wenig an Herausforderungen zu meistern hatte, untermalte die Locker Stimmung. Ein kurzes Gespräch bezüglich unseres Riesen am Kreis (Sven) und warum dieser keinen Ball bekomme wurde geradewegs mit einem: „Der fängt doch eh keinen Ball“ gekontert. Ein verschmitztes Grinsen später und wir waren bereit für die zweite Hälfte.
Wie ausgewechselt stand ein anderes Team auf dem Platz, welches in der Abwehr zwar immer noch nicht sicher stand, aber es immer mehr schaffte den Altonaer Angriff ins wanken zu bringen und zu Fehlern zu zwingen. Und als wäre das noch nicht genug wurden diese Fehler tatsächlich auch mit etlichen Tempogegenstößen bestraft. Und wenn man es mal nicht ganz zum Tempo schaffte, so tat es eine 2te Welle - aka Danny bekommt den Ball und es ist egal wer da noch vor steht - auch um zum Tor zu kommen.
So war bereits nach wenigen Minuten eine klare Führung für uns erspielt. Dieses Spiel zog sich über die gesamt 2te Halbzeit hinaus und sorgte so dafür, dass es zu einem relativ deutlichen Ergebnis von 38:27 führte, welches jedoch in keinster Weise das Spiel auf Augenhöhe in der ersten Hälfte wiederspiegelt.
Honorable Mention: Danny hatte mit 13 Toren auf dem Scoreboard ein klares Ausrufezeichen gesetzt, die Wurfquote lassen wir dennoch lieber ungeschrieben.
Und nachdem ich auch den Rückweg, im diesmal 5 Mann gefüllten Auto durchgestanden habe, war nur noch der Muskelkater und ein Grinsen übrig. Aber mehr braucht man auch nicht um gut zu schlafen.
Nun heißt es Fokus wieder auf die Liga zu setzten und dann irgendwann geht’s in die nächste Runde im Pokal. Wir sind bereit.

Berichterstattung delivered by Arne, vorrübergehend nicht aus dem Dauer-Lazarett sondern vom Feld aus
... Mehr sehenWeniger sehen

HSG Elbvororte 2 vs SG Altona 3 

Aua. Mein Gedanke, als ich am Donnerstag Morgen auf dem Weg in die Uni war. Umso entsetzter der Ausdruck auf meinem Gesicht, als mein Handy wie wild Blinkte mit der Nachricht : „Es ist ein Platz im Kader frei, hast du nicht bock?“ Aber gut, man tut was man kann. Also schnurstracks zugesagt und ehe ich mich versehe sitzen wir mit 4 1/2 Männern im Kleinstwagen und düsen mit einer freien Auslegung der StVo Richtung Altona.
Angekommen wird das neue Aufwärmshirt angelegt und entschieden es wird in neuem Weiß gespielt (Einige brachten auch das Blaue Trikot mit.. alles Amateure kann ich nur sagen. Kenner wussten bereit dass nur weiß von Nöten war).
Mit dieser lockeren Einstellung starteten wir in die Partie. Gestützt von einer massiv größeren Fangemeinde (in etwa eine Handvoll) schafften wir es, so gibt es die HSG Richtlinie vor, die ersten Minuten zu verschlafen und sahen uns im Nu einem 1-4 Rückstand hinterher laufen. Neben einer wackeligen Abwehr, die vor allem von der 10 von Altona gerne mal wie eine Pole-Dance-Stange umlaufen wurde, hatte auch der Angriff nicht viel zu bieten. Immerhin kamen wir nach und nach ins Spiel. Mit anderen Worten: Danny hatte genug vom Torwart abwerfen und konzentrierte das Dauerfeuer mal mehr auf die Ecken des Tores.
So schafften wir es zumindest den Rückstand wieder auszubügeln und mit einem 14:13 für die  Truppe aus Altona in die Halbzeit zu gehen. 
Tempo spiel, war eine Ansage die zwar bereits vor dem Spiel auf den Tisch lag, schien aber erst mit den donnernden Worten in der Kabine bei allen angekommen zu sein. Demensprechen ging es nach 2 Minuten wieder raus in die Halle.  Die lockere Frage vom Altonaer Torhüter, der zu dem Zeitpunkt noch wenig an Herausforderungen zu meistern hatte, untermalte die Locker Stimmung. Ein kurzes Gespräch bezüglich unseres Riesen am Kreis (Sven) und warum dieser keinen Ball bekomme wurde geradewegs mit einem: „Der fängt doch eh keinen Ball“ gekontert. Ein verschmitztes Grinsen später und wir waren bereit für die zweite Hälfte.
Wie ausgewechselt stand ein anderes Team auf dem Platz, welches in der Abwehr zwar immer noch nicht sicher stand, aber es immer mehr schaffte den Altonaer Angriff ins wanken zu bringen und zu Fehlern zu zwingen. Und als wäre das noch nicht genug wurden diese Fehler tatsächlich auch mit etlichen Tempogegenstößen bestraft. Und wenn man es mal nicht ganz zum Tempo schaffte, so tat es eine 2te Welle - aka Danny bekommt den Ball und es ist egal wer da noch vor steht - auch um zum Tor zu kommen.
So war bereits nach wenigen Minuten eine klare Führung für uns erspielt. Dieses Spiel zog sich über die gesamt 2te Halbzeit hinaus und sorgte so dafür, dass es zu einem relativ deutlichen Ergebnis von 38:27 führte, welches jedoch in keinster Weise das Spiel auf Augenhöhe in der ersten Hälfte wiederspiegelt. 
Honorable Mention: Danny hatte mit 13 Toren auf dem Scoreboard ein klares Ausrufezeichen gesetzt, die Wurfquote lassen wir dennoch lieber ungeschrieben.
Und nachdem ich auch den Rückweg, im diesmal 5 Mann gefüllten Auto durchgestanden habe, war nur noch der Muskelkater und ein Grinsen übrig. Aber mehr braucht man auch nicht um gut zu schlafen.
Nun heißt es Fokus wieder auf die Liga zu setzten und dann irgendwann geht’s in die nächste Runde im Pokal. Wir sind bereit. 

Berichterstattung delivered by Arne, vorrübergehend nicht aus dem Dauer-Lazarett sondern vom Feld aus

2 Wochen her

HSG Elbvororte

Zwischenbericht der zweiten Herren:
Auf dem Weg nach ganz Oben!

Nach 7 von 18 zu spielenden Bezirksligapartien hier mal ein paar Info´s zur 2´ten Herren.
Zur gemeinsamen Vorbereitung ging es ins Trainingslager nach Dänemark. Dieses wurde bestens von Marc durchgeplant und mit höherklassigen Mannschaften aus dem Hohen Norden Schleswig- Holsteins für Trainingsspiele besetzt. Diese zeigten uns durch deren Tempospiel und geübten Umgang mit Backe schnell unsere Grenzen auf. Wir konnten zwar alle Spiele an den 3 Tagen spannend gestalten, mussten uns doch meist mehr oder weniger knapp geschlagen geben.
Für das Abendprogramm stand Grillen, Chillen und Bierchen killen auf dem Trainingsplan. Auch hier haben alle Mannschaftsteile ihr bestes zum Gelingen beigetragen und man konnte bereits am zweiten Abend ein wichtiges dänisches Wort lernen: OLFRYGT
Bedeutung:
Dänisches Wort für die Angst, dass das Bier knapp wird und kein Nachschub (in angemessener Zeit) besorgt werden kann.
Aber auch hier konnte schnell durch die jüngeren Teammitglieder Abhilfe/Nachschub besorgt werden, so das man am späten Sonntagvormittag, kaputt, verkatert aber glücklich die Heimreise antreten konnte. Die Freude über die Spielabsage für das geplante Spiel auf der Rückreise in Rendsburg, wurde dann auch mit einem dänischen Dosenbier begossen.

Der nächste Höhepunkt war dann auch schon die Teilnahme an ELBE-LÜCHAU-CUP.
Hier wurde der dritte Platz belegt und dem starken Teilnehmerfeld, sowie den vielen Fan´s gezeigt, wo der Weg hingeht. Nämlich nach oben.

Der Saisonstart in der schwersten Gruppe der Bezirksliga verlief nach Maß, so das man gleich mit der HSG -Pinnau 2, einen alten Bekannten aus der letzten Saison mit 27:20 zu Hause besiegten konnte. Das ganze sogar mit nur 11 Spieler (9+2TW). Jensemann zeigte in kurzer Hose seinen Einstand als Feldspieler und nahm nach einem leichten Warmup für 60min. gutgelaunt auf der Auswechselbank Platz. Auch bemerkenswert war Bahne, der mit 12 Toren in einem Spiel Mannschaftintern einen Rekord aufstellen konnte.

Nach dem klaren Sieg in Halstenbek, kam mit der Heimpleite gegen TuS Esingen 3 zur rechten Zeit ein kleiner Dämpfer. Das Spiel zeigte Defizite im Bereich Manndeckung auf, diese haben wir nun abgestellt und eine Siegesserie von 5 Spielen in Liga und JAW Pokal sind Beweis, dass wir uns gefunden haben.

Um unseren Aufstiegswillen zu unterstützen, gab es nun pünktlich zur zweiten Runde im JAW Pokal neue Trikots und Warmup-Shirts. Dafür geht der Dank des Teams und des Trainerstabes, an die Firmen Hansa Projekt und der Kock-Siedlungs KG. Jetzt sehen wir auch noch besser aus, auf dem Weg nach oben.
Nächster Zwischenstopp ist am 7.12 um 19:30 Uhr in der Halle Bergstraße/Wedel gegen SG Osdorf/Lurup. Kommt vorbei und seid dabei. Es bringt Spaß uns zu zuschauen

Von der Seitenline berichtet Euer Jensemann
... Mehr sehenWeniger sehen

Zwischenbericht der zweiten Herren: 
Auf dem Weg nach ganz Oben!

Nach 7 von 18 zu spielenden Bezirksligapartien hier mal ein paar Info´s zur 2´ten Herren.
Zur gemeinsamen Vorbereitung ging es ins Trainingslager nach Dänemark. Dieses wurde bestens von Marc durchgeplant und mit höherklassigen Mannschaften aus dem Hohen Norden Schleswig- Holsteins für Trainingsspiele besetzt. Diese zeigten uns durch deren Tempospiel und geübten Umgang mit Backe schnell unsere Grenzen auf. Wir konnten zwar alle Spiele an den 3 Tagen spannend gestalten, mussten uns doch meist mehr oder weniger knapp geschlagen geben. 
Für das Abendprogramm stand Grillen, Chillen und Bierchen killen auf dem Trainingsplan. Auch hier haben alle Mannschaftsteile ihr bestes zum Gelingen beigetragen und man konnte bereits am zweiten Abend ein wichtiges dänisches Wort lernen: OLFRYGT       
Bedeutung: 
Dänisches Wort für die Angst, dass das Bier knapp wird und kein Nachschub (in angemessener Zeit) besorgt werden kann. 
Aber auch hier konnte schnell durch die jüngeren Teammitglieder Abhilfe/Nachschub besorgt werden, so das man am späten Sonntagvormittag, kaputt, verkatert aber glücklich die Heimreise antreten konnte. Die Freude über die Spielabsage für das geplante Spiel auf der Rückreise in Rendsburg, wurde dann auch mit einem dänischen Dosenbier begossen.

Der nächste Höhepunkt war dann auch schon die Teilnahme an ELBE-LÜCHAU-CUP.
Hier wurde der dritte Platz belegt und dem starken Teilnehmerfeld, sowie den vielen Fan´s gezeigt, wo der Weg hingeht. Nämlich nach oben. 

Der Saisonstart in der schwersten Gruppe der Bezirksliga verlief nach Maß, so das man gleich mit der HSG -Pinnau 2, einen alten Bekannten aus der letzten Saison mit 27:20 zu Hause besiegten konnte. Das ganze sogar mit nur 11 Spieler (9+2TW). Jensemann zeigte in kurzer Hose seinen Einstand als Feldspieler und nahm nach einem leichten Warmup für 60min. gutgelaunt auf der Auswechselbank Platz. Auch bemerkenswert war Bahne, der mit 12 Toren in einem Spiel Mannschaftintern einen Rekord aufstellen konnte. 

Nach dem klaren Sieg in Halstenbek, kam mit der Heimpleite gegen TuS Esingen 3 zur rechten Zeit ein kleiner Dämpfer. Das Spiel zeigte Defizite im Bereich Manndeckung auf, diese haben wir nun abgestellt und eine Siegesserie von 5 Spielen in Liga und JAW Pokal sind Beweis, dass wir uns gefunden haben.      

Um unseren Aufstiegswillen zu unterstützen, gab es nun pünktlich zur zweiten Runde im JAW Pokal neue Trikots und Warmup-Shirts. Dafür geht der Dank des Teams und des Trainerstabes, an die Firmen Hansa Projekt und der Kock-Siedlungs KG. Jetzt sehen wir auch noch besser aus, auf dem Weg nach oben. 
Nächster Zwischenstopp ist am 7.12 um 19:30 Uhr in der Halle Bergstraße/Wedel gegen SG Osdorf/Lurup. Kommt vorbei und seid dabei. Es bringt Spaß uns zu zuschauen

Von der Seitenline berichtet Euer Jensemann

Comment on Facebook

Und natürlich erfolgreich dazu!

Schicke Jungs 👏

Load more