Nach drei erfolgreichen Jahren verlässt Trainerin Catrin Köhnken die HSG Elbvororte zum Saisonende

Trainerin Catrin Köhnken und die HSG Elbvororte trennen sich nach drei gemeinsamen Jahren zum Saisonende. Die ehemalige Bundesligaspielerin trainierte die erste und zweite Mannschaft der HSG Elbvororte seit Gründung der Spielgemeinschaft. Köhnken half leistungsstark mit, aus zwei Vereinen und mehreren Mannschaften erfolgreiche Teams zu formen und steht mit der HSG1 aktuell auf Tabellenplatz 4 der Landesliga. Nach drei gemeinsamen Spielzeiten trennen sich Verein und Trainerin am Ende der Saison einvernehmlich und auf der Suche nach neuen Impulsen. Am Ende der Zusammenarbeit, da sind sich alle einig, soll mindestens Tabellenplatz 4 und damit das bisher beste HSG-Ergebnis stehen.

Auch wenn wir noch gemeinsam durch die Spielzeit gehen - Wir möchten hier schon sagen:
"Danke Catrin!! - und viel Erfolg für deine nächsten Aufgaben"

Deine Jungs
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HSG Elbvororte 1 vs. TSV Ellerbek 3 24:31

Sonntagabend. Auf dem Papier wird ein weiteres Topspiel der Landesliga erwartet. Der 2te aus Ellerbek reist zum 3ten in die Heimspielfestung der HSG, in welcher bisher kein Gast in dieser Saison Punkte mitnehmen konnte.

Auch dieses Spiel hatte das Ziel, dass es so bleibt. Es sollte allerdings ganz anders kommen.
Wo fangen wir am besten an? Vielleicht in der Abwehr? Diese Baustelle, die bereits im Spiel gegen Finkenwerder so gut wie keinen gegnerischen Angriff hat unterbinden können, sah auch in diesem Spiel gegen eine dazu noch nicht vollständige Ellerbeker Mannschaft nicht gut aus. Die Spielweise der Gegner ist bekannt und es wurde in der Kabine noch einmal deutlich darauf hingewiesen und dennoch machte unsere Abwehr keine Anstalten die Aktionen des Gegners zu unterbinden. Doch das erstaunliche in diesem Spiel war, dass die Abwehr nicht das größte
Problem war.
Nein, während die Abwehr nicht gut aufgelegt war, konnte man im Angriff vom absoluten Horror sprechen. Um es im Vorweg auf den Punkt zu bringen: Uninspiriert, undynamisch oder sonst auch einfach schlecht.
Die HSG schaffte es gefühlt in diesem Spiel nicht ein einziges Mal einen Spielzug so durchzuspielen, wie es Sekunden (oder in der Auszeit) zuvor angesagt wurde und demenstprechend waren die Angriffsbemühungen der Hausherren von außen auch anzusehen. Es wurde nicht geschafft den, auf den Beinen nicht mehr allerschnellsten, Gegner in Bewegung zu bringen, aber ohne Druck und Idee ist das auch kein Wunder. So konnten sich die Gäste nach und nach absetzen während deutlich zu merken war, wie die Köpfe bei den Elbvorortlern nach und nach hängen gelassen wurden und es am Ende des Spieles 24:31 für die Gäste steht. Somit rutscht die HSG wieder auf Platz 4 anstatt sich mit den Gästen den 2. Platz punktgleich zu teilen.

Abschließend noch einmal ein dickes Dankeschön und ein riesiges "Sooooorryyyyy" von den Spielern an alle die sich auf einen Sonntagabend in die Halle Willhöden aufgemacht haben um sich dieses spielerische Debakel der HSG Elbvororte anzugucken. Wir geloben uns wieder zu fangen und an die Form der Hinrunde anzuknüpfen.
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Spitzenspiel in Blankenese
Als Tabellendritter empfängt die HSG1 heute die geballte Routine des Tabellenzweiten TSV Ellerbek - Handball. Es riecht nach Vorentscheidung. Um 18:00 wollen wir mit EUCH zusammen in Willhöden die HSG im Rennen halten und ordentlich einen raushauen.
#Todestrommel #NurDieHSG #Spitzenspiel #DeckelBezahlen

Es ist Ellerbek-Tag in Blankenese. Direkt nach der HSG1, tritt die HSG2 gegen die TSV Ellerbek 4.Herren an. Nach einem guten Saisonstart wurde die Zweite leider etwas durchgereicht und kann unsere Unterstützung heute gut gebrauchen.
Wir freuen uns
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Am besten war das Foto
HSG Elbvororte 1 vs. TuS Finkenwerder 1

Der Relegationsplatz scheint in diesem Jahr so etwas wie die Spam-Mail der Landesliga zu sein. Keiner scheint daran Interesse zu haben. Anders sind die Ergebnisse vom letzten Spieltag schwer zu erklären. Während der Ligaprimus aus Barmstedt weiter marschiert, geben die HSG Elbvororte, der TSV Ellerbek und der TuS Esingen überraschend ihre Spiele ab. Der TSV und der TuS müssen sich in ihren Heimspielen geschlagen geben, die HSG Elbvororte verliert klar und in der Höhe verdient mit 33:24 beim Tabellenletzten Finkenwerder.

Die Anreise unter der Elbe hindurch gestaltete sich noch relativ freundlich. Kein Stau im Elbtunnel und eine gut gelaunte HSG-Crew, die am neuen Blitzer in Waltershof schon mal übermotiviert ein Mannschaftsfoto schießen ließ.

Die erste Halbzeit war dann auch noch tragbar. Die HSG lief zwar durchgehen hinterher, es ging aber halbwegs ausgeglichen mit 12:14 in die Pause. Die Abwehr allerdings, die in der vergangenen Woche gegen Esingen noch der Garant auf den Sieg war(man erinnere sich an die übermenschliche Athletik und stahlharte Abwehrrecken), machte schon hier keine gute Figur. Nur selten gelang es Zugriff auf das Spiel der Hausherren zu finden und fast jeder Wurf schlug im Gehäuse der HSG ein. Im „Gesprächskreis Halbzeit“ arbeitete die Mannschaft das Defensivproblem heraus um hier die Weichen zu stellen und die Partie zu drehen. Die Abwehrformation umgestellt auf eine 5:1 ging es in die zweite Runde und 30 schmerzhafte HSG-Minuten. Bereits in der 40ten war Finkenwerder auf 5 Treffer davongezogen. Die HSG gab sich geschlagen, die Köpfe gingen herunter und die Mannschaft aus Finkenwerder, die nicht wie ein Tabellenschlusslicht aufspielte, legte noch einen drauf. Der ein oder andere Tempogegenstoß schlug Marc und Matze im Tor um die Ohren und das Ergebnis wurde unansehnlich. Die HSG verliert gegen einen starken Gegner, aber auch ohne echte Gegenwehr, mit 33:24.

Am kommenden Sonntag um 18:00 in Willhöden geht es gegen den Tabellenzweiten aus Ellerbek. Das Spiel hat den Beigeschmack einer Vorentscheidung für den weiteren Saisonverlauf. Gewinnt die HSG zieht sie mit den Ellerbekern auf Platz 2 gleich. Bei einer Niederlage droht der Fall ins Mittelfeld – auch Platz 6 ist nur 2 Punkte entfernt.

Also
+Wir spielen in Willhöden
+Wir haben noch zwei Deckel im Ellerbeker-Vereinsheim nicht bezahlt
+Wir spielen mit EUCH im Rücken

Bis Sonntag. Wir freuen uns
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